Die Gemeinde Bönen stärkt ihre Willkommenskultur

Die neuen Kolleginnen und Kollegen lernen Bönen per Fahrrad kennen

 

Bürgermeister Nils Böckmann hat alle Beschäftigten, die seit dem 01. August 2025 neu im Rathaus der Gemeinde Bönen tätig sind, zu einer gemeinsamen Radtour durch das Gemeindegebiet eingeladen.

 

Auch der neue Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Karl Chat, nahm an der Tour teil.

Bei der gemeinsamen Fahrt ging es unter anderem darum, den neuen Kolleginnen und Kollegen sowie den Auszubildenden ihre neue Wirkungsstätte näher zu zeigen. An verschiedenen Stationen konnten sie besondere Orte und Einrichtungen in Bönen kennenlernen und mehr über die Gemeinde erfahren. Zugleich stand der persönliche Austausch außerhalb des Arbeitsalltags im Mittelpunkt.

Ein Zwischenstopp führte zum Kompetenzzentrum Bio-Security, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Gemeinde. Dort informierten die beiden Geschäftsführer die Gruppe über ihre konzeptionelle Arbeit. Das Zentrum dient als Nahtstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und bietet Start-ups sowie jungen Unternehmerinnen und Unternehmern das optimale Umfeld zur Umsetzung und Entwicklung ihrer Geschäftskonzepte und Raum für Forschungsprojekte.

Neben den Eindrücken von Bönen stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. In ungezwungener Atmosphäre konnten sich die Beschäftigten untereinander und mit dem Bürgermeister besser kennenlernen.

„Wer für die Gemeinde Bönen arbeitet, sollte die Gemeinde auch außerhalb des Rathauses kennenlernen“, so Bürgermeister Nils Böckmann. „Die Radtour bietet eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakt zueinander zu knüpfen und sich mit der Gemeinde, für die man arbeitet, stärker zu identifizieren.“

Die Radtour ist Teil der neuen Willkommenskultur im Rathaus. Mit verschiedenen Angeboten soll neuen Mitarbeitenden der ‚Einstiegt erleichtert werden:

Alle Beschäftigten sollen sich als Teil eines Teams verstehen, in dem man zusammenarbeitet, sich gegenseitig schätzt und unterstützt.

Wir wollen, dass sich unsere Kolleginnen und Kollegen von Anfang an gut aufgenommen fühlen und merken, dass sie Teil einer starken Gemeinschaft im Rathaus sind“, fasst Bürgermeister Böckmann zusammen.